Im Lokalen Kooperationsnetzwerk Mitteldeutschland bleibt es nicht beim Austausch.

Aus gemeinsamen Herausforderungen entstehen konkrete Projekte, die mit den Partnern aktiv gestaltet und umgesetzt werden. Die EDW überführt identifizierte Themen systematisch in strukturierte Kooperationsprojekte. So werden aus Impulsen belastbare Lösungen mit direktem Nutzen für die beteiligten Unternehmen.

IHR MEHRWERT

  • Geteilte Aufwände – gemeinsamer Nutzen
  • Schnellere Umsetzung durch gebündelte Ressourcen
  • Praxisnahe Lösungen statt theoretischer Konzepte
  • Minimiertes Risiko durch abgestimmtes Vorgehen

Wie Projekte entstehen

Kooperationsprojekte entwickeln sich aus dem Netzwerk heraus – praxisnah und bedarfsorientiert:

„Mir haben, neben dem Austausch, besonders die strukturierte Herangehensweise im Projekt sowie die Praxis-beispiele geholfen, um die Wesentlichkeitsanalyse erfolgreich abzuschließen.“

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- Beispiele aus der Vergangenheit [Link zu den Beispielen der ARGE-Projekt]
- Aktuelle Projekte entdecken [Link zu den vier Projekten]
[Wärmetransformation, KI Einstieg, EU-Methanverordnung, §14 a]
- Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen [Link AGB, Download]
- Sie haben Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf [Kontaktseite, Punkt 5.]

Beispielseite: Hier die Beispiele zur anschaulichen Untermauerung

Allgemeine Übersicht über zwei Jahre Kollaboration:
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Weitere Beispiele zu Projekten in Kooperationen
Projekt Doppelte Wesentlichkeitsanalyse, umgesetzt in beiden Arbeitsgemeinschaften zur Nachhaltigkeit

Umsetzung Workshop zu speziellem Thema auf Wunsch der ARGE-Gruppen/THG-Bilanzierung

 

Unsere Projekte

 

HINTERGRUND:

Die kommunale Wärmeplanung (KWP) ist ein zentraler Hebel der Wärmetransformation. Sie gewinnt durch gesetzliche Vorgaben und steigende Anforderungen an Klimaneutralität sowie vor dem Hintergrund der Veränderungen im Gasnetz und der CO2-Bepreisung zunehmend an Bedeutung. Stadtwerke müssen strategische Entscheidungen treffen, komplexe Daten verknüpfen und langfristige Investitionen planen – oft unter Unsicherheit und Ressourcenknappheit.

 

Die EDW und ihr Kooperationspartner, Energieforen Leipzig, bündeln zusammen mit den Projektteilnehmern Wissen und Erfahrungen, heben Synergien und entwickeln gemeinsam praxisnahe Lösungen. Ziel ist es, die aus der KWP abgeleiteten Maßnahmen aktiv in die Wärmetransformation zu überführen und zu praxistauglichen Gemeinschaftsprojekten zu machen, die die Wärmewende in den Kommunen konkret voranbringen.

 

VORGEHEN UND LEISTUNGEN:

1. Digitales Auftakttreffen: Kennenlernen & Festlegung Themen und der Vorgehensweise

2. Quartalsweise Arbeitstermine: Moderierte, halbtägige Workshop mit Fachinputs und Abstimmung von gemeinsamen weiteren Aktivitäten. Fachliche Begleitung durch einen Experten der Energieforen

3. Gemeinsame Wissensplattform: Wissen gezielt für alle bündeln, Erfahrungen, Daten und Best Practices der Unternehmen zentral verfügbar machen

 

MÖGLICHE GEMEINSAME MODULE:

1. Gemeinsame Machbarkeitsanalysen: Einbindung externer Fach-expertise bei Bedarf (z. B. Dienstleister, Hersteller von Mess- und Prüfmitteln, Behörden und Forschungsinstitute).

2. Gemeinsame Grundlagen und Systematiken zu Fördermittelanträgen erarbeiten.

3. Gemeinsame Ausschreibungen tätigen bis hin zur Entwicklung von Projektgesellschaften.

 

 

HINTERGRUND:

Kleine Versorger verfügen häufig über begrenzte personelle und zeitliche Ressourcen und stehen jedoch vor ähnlichen Digitalisierungs- und Automatisierungsaufgaben wie größere Organisationen. KI kann wiederkehrende Tätigkeiten beschleunigen, Wissen besser verfügbar machen und Entscheidungsprozesse unterstützen. Damit KI im Alltag wirksam und sicher eingesetzt werden kann, braucht es Orientierung, Qualifizierung und klare Regeln. Durch Kooperation lassen sich Know-how, Praxisbeispiele und Umsetzungsaufwand bündeln.

 

MODUL 1 - LEISTUNGEN:

1. Einführungsworkshop für Führungskräfte: Eintägiger Workshop für max. 15 Führungskräfte bzw. Schlüsselpersonen: Grundlagen KI, Anwendungen in der Energiewirtschaft, Use Case, Praxisübungen im Prompting

2. Identifikation erster gemeinsamer Use Cases: Eintägiger Workshop mit einem ausgewählten Fachbereich (z.B. Kundenservice) inkl. digitalem Vorabtermin zur Abstimmung von Teilnehmenden, Zielsetzung und Ort.

3. Schulung: 2-4 x Online-Schulungen zu KI-Kompetenzen nach Art.4 KI-Verordnung (a 2 Std.)

 

WEITERE MODULE:

1. KI-Richtline entwickeln: Gemeinsam entwickeln oder überarbeiten wir eine unternehmensspezifische KI-Richtlinie für einen verantwortungsvollen und gesetzeskonformen KI-Einsatz.

2. Gemeinsame Use Case Entwicklung: Wir bündeln gemeinsam mehrere Experten aus einem Fachbereich aus verschiedenen Unternehmen und entwickeln Anwendungen für die Unternehmen (z.B. Wissensmanagement, Kundenservice, Mailbearbeitung,…)

3. Expertenaustausch: Wir organisieren einen Austausch zwischen den KI-Verantwortlichen, inklusive weiterer Lernmodule.

4. KI-Plattform: Gemeinsame Ausschreiben/ Betreiben einer KI-Plattform.

 

 

HINTERGRUND:

Seit dem 4. August 2025 ist die EU-Methanverordnung in Kraft. Alle Netzbetreiber sind verpflichtet regelmäßige Messungen, Überwachungen und Berichterstattungen zu möglichen Methanemissionen vorzunehmen. Art und Umfang der durchzuführenden Messungen und Berichterstattungen sind teilweise noch unklar. Ebenso sind zugelassenen Methoden und Prüfmittel noch in Abstimmung. Um begrenzte Ressourcen effizient einsetzen zu können, ist der zielgerichtete Austausch und die Zusammenarbeit in abgeleiteten Kollaborationsprojekten ein probates Mittel.

 

VORGEHEN UND LEISTUNGEN:

1. Digitales Auftakttreffen: Kennenlernen & Festlegung von Themenund der Vorgehensweise

2. Quartalsweise Arbeitstermine: Moderierte, halbtägige Workshops mit Fachinputs und Abstimmung von gemeinsamen weiteren Aktivitäten. Fachliche Begleitung durch einen Experten eines spezialisierten Dienstleistungsunternehmens nach Abstimmung in der Gruppe.

3. Gemeinsame Wissensplattform: Wissen gezielt für alle bündeln, Erfahrungen, Daten und Best Practices der Unternehmen zentral verfügbar machen

 

MÖGLICHE GEMEINSAME ARBEITSMODULE :

1. Gemeinsame Entwicklung strukturierter Leitfäden und Vorlagen zur internen Umsetzung – inkl. Analysen, Werkzeuge, Messtechnik und abgestimmter Vorgehensmodelle

2. Bündelung und gemeinsame Vergabe externer Leistungen an Dienstleister über den Austauschkreis, Koordinierte Auswahl und Pitch-Prozesse

 

SIE HABEN FRAGEN? NEHMEN SIE GERNE KONTAKT MIT MIR AUF!

Juliane Fleischer

Juliane Fleischer

Telefon: 03622 621-118